26.07.2010, 20:15 Uhr

Kings of Leon: Konzertabbruch wegen Taubenschiss

Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen, werden sich Kings of Leon nach ihrem Konzertabbruch im schweizerischen St. Louis, genau wie jetzt Promipranger, wohl sagen. Die amerikanischen Hardrocker Kings of Leon sind seit einiger Zeit recht erfolgreich im Musikgeschäft unterwegs, aber sowas wie beim Konzert im Schweizerischen St. Louis ist den Followill-Brüdern sicher auch noch nicht passiert: Tauben, die es sich im Bühnendach des Verizon Amphitheater gemütlich gemacht hatten, waren von dröhnendem Bass, Schlagzeug und E-Gitarre der Kings of Leon anscheinend derart aufgeschreckt, dass sie sich unablässig entleeren mussten, ihre Exkremente prasselten natürlich unkontrolliert auf die Rockmusiker hernieder.

LOS ANGELES, CA - JANUARY 31: (L-R) Musicians Nathan Followill, Caleb Followill, Jared Followill and Matthew Followill of Kings Of Leon pose with Best Rock Performance By A Duo Or Group award, Record Of The Year award and Best Song award for 'Use Somebody' in the press room during the 52nd Annual GRAMMY Awards held at Staples Center on January 31, 2010 in Los Angeles, California. (Photo by Kevork Djansezian/Getty Images)

Nach drei dargebrachten Songs hielten es die schutzlos dem Taubenschiss ausgelieferten Musiker der Kings of Leon nicht mehr aus und brachen ihr Live-Konzert zum Leidwesen des zahlenden Publikums, wie es hieß „aus Sicherheitsgründen“ ab, unerhört findet Promipranger das! Natürlich sind nicht die Tauben gemeint, die stehen schließlich unter Naturschutz. Den vier Weicheiern kreidet Promipranger unprofessionelles Verhalten an. Auch wenn Drummer Nathan sich zu entschuldigen versuchte, bleibt es für Promipranger bei der Einschätzung. „Tut uns leid, St. Louis“, twitterte der Drummer; und weiter: „Wir mussten verschwinden, als die Tauben anfingen, in Jareds Mund zu scheißen. Es war einfach zu unhygienisch, um weiterzuspielen.“ Andere Musiker und besonders die Fans sahen es anscheinend anders, wie Promipranger resümieren kann. Denn „Postelles an the Stills“ nahm die eigenwillige Taubenkritik standhaft hin und hielt trotz massiver Angriffe in Form gezielten Taubenschisses tapfer durch. „Wir konnten nicht glauben, wie die Postelles aussahen, als sie ihr Konzert beendet hatten“, soll ein Bandmitglied von Kings of Leon gesagt haben. Die Zuschauer jedenfalls waren nicht wegen der Tauben empört, sondern wegen des fluchtartigen Verlassens der Konzertbühne nach nur drei Titeln der Kings of Leon. In der Schweiz brauchen sich die angeblichen Hardrocker so schnell nicht wieder blicken lassen, vermutet Promipranger.

LOS ANGELES, CA - JANUARY 31: Musical group Kings of Leon arrives at the 52nd Annual GRAMMY Awards held at Staples Center on January 31, 2010 in Los Angeles, California. (Photo by Jason Merritt/Getty Images)

Wer, genau wie Promipranger, nach den dafür Verantwortlichen fragt, kommt nicht umhin festzustellen, dass das Taubenschiss-Problem auf besagter Bühne in St. Louis zwar bekannt ist, aber bisher nichts dagegen unternommen wurde. Nicht bekannt ist hingegen, dass es vor den Kings of Leon schon mal einen Konzertabbruch deswegen gegeben hätte. Vielleicht hat die Musik der Kings of Leon die Tauben Übergebühr verängstigt oder erregt oder sie angriffslustig gemacht? Wer kennt sich schon so genau im Seelenleben einer gemeinen Stadttaube aus? Promipranger jedenfalls nicht.

11.07.2010, 19:12 Uhr

Mel Gibson: Seiner Agentur reicht es nun!

Mel Gibson (54) glänzte in den vergangenen Wochen mit rassistischen, sexistischen und überhaupt äußerst peinlichen Aktionen. Offensichtlich hat nun auch seine Agentur die Nase voll: Seine Management-Agentur hat ihn auf die Straße gesetzt. Traumfabrik Hollywood? Nur, wenn man sich an die Grundregeln des höflichen Miteinanders hält, Herr Gibson! Tja, ist eben unschön, nur mit Negativ-Schlagzeilen auf der Klatschseite der Yellow Press aufzuwarten. Promipranger meint: Geschieht ihm recht, dem Gibson – ein bisschen zusammennehmen darf sich vor allem eine in der Öffentlichkeit stehende Person!

The Nominees Night Presented by The Hollywood Reporter and the Mayor of Los Angeles held at The Mayor Private Residence in Los Angeles, California on March 4th, 2010. Mel Gibson, Oksana Grigorieva Fame Pictures, Inc

Nachdem Mel Gibson seiner Ex-Freundin Oksana Grigorieva rassistische und sexistische Beleidigungen entgegen schmetterte, was seine clevere Ex mit Tonbandaufnahmen tatkräftig beweisen kann, ist die Management-Agentur der Meinung, einen solchen Kerl nicht mehr erfolgreich managen zu können. Ganz ehrlich: Ein bisschen schadenfroh ist Promipranger da schon! Zumal … sein Tun widerspricht so sehr dem seinem Hollywood-Streifen “Was Frauen wollen”, dass die ganze Sache schon wieder einen unglaublich ironischen Unterton bekommt! Hätte Gibson bei den Dreharbeiten etwas mehr von seinem Text behalten und – offensichtlich entgegen seiner Gewohnheiten – den mitspielenden Damen auch mal zugehört, wüsste er jetzt, was Frauen wollen … Aber – will er das wissen? Nachdem sich Gibson nach eigenen Aussagen unglaublich schnell langweilt, versucht er es wohl lieber auf die harte Tour. Und nachdem jede Aktion auch eine Reaktion bereithält, reagiert seine Agentur nun mit dem Rauswurf. Es heißt sogar, dass das Agentur-Management-Oberhaupt schon 2006 versucht haben soll, Mel Gibson loszuwerden. Damals fiel er mit antisemitischen Hetzparolen negativ auf.

LOS ANGELES, CA - MARCH 04: Actor Mel Gibson attends The Hollywood Reporter's and the Mayor of Los Angeles' Oscar Nominees' Night presented by Bing and MSN at The Getty House on March 4, 2010 in Los Angeles, California. (Photo by Angela Weiss/Getty Images)

Übrigens, die Aufnahmen, die Mel Gibsons Aussagen gegenüber Oksana hören lassen, haben noch weitreichende Konsequenzen im Sorgerechtsstreit: Mel wirft Oksana nun vor, die Bänder wissentlich verkauft zu haben, sodass er keinen fairen Prozess um das Sorgerecht mehr erwarten kann. Die Anwälte werden nun bei Oksana per Durchsuchungsbefehl alles auf den Kopf stellen, um Mels Aussage zu untermalen – Oksana schwört währenddessen Stein und Bein, sie wisse nicht, woher die Öffentlichkeit die Bandaufnahmen habe. Egal, wer nun was gemacht oder nicht gemacht hat: Mel Gibson ist sein Management los.

09.07.2010, 18:57 Uhr

Mel Gibson spielte mal Jesus – ist er selbst ein Dämon?

Wie US-Medien berichteten, wird seitens der Sheriff-Behörde in L.A. gegen Mel Gibson ermittelt. Nachdem im April bekannt wurde, dass sich der 54-jährige Mel Gibson und seine damalige Freundin, die 40-jährige russische Sängerin Oksana Grigorieva, nach nur einjähriger Beziehung wieder getrennt hatten, droht jetzt ein Rosenkrieg zu eskalieren. In der öffentlich geführten Schlammschlacht a-la Hollywood geht es um das Sorgerecht für die achtmonatealte gemeinsame Tochter.

Die Ex von Mel Gibson habe wegen eines angeblichen Gewaltausbruchs, der sich allerdings schon im Januar ereignet haben soll, die Polizeibehörde eingeschaltet, so ein Sprecher zum US-Magazin „People“. Nach der Untersuchung werden die Ermittlungsergebnisse routinemäßig der Staatsanwaltschaft übergeben, so der Polizeisprecher weiter. Mel Gibson soll die russische Sängerin ins Gesicht geschlagen haben, was jedoch aus seinem Umfeld strickt zurückgewiesen wird. Pfui, kann Promipranger da nur bemerken, denkt einer der beiden an das Wohl des Kindes?

Actor Mel Gibson poses during a photocall for the film Edge of Darkness by director Martin Campbell in Paris, in this February 4, 2010 file photo. Gibson, who caused a media storm four years ago over an anti-semitic statement, is again making headlines for using an apparent racial slur in an argument with his ex-girlfriend, according to excerpts published by celebrity news website Radaronline.com, on July 1, 2010. REUTERS/Charles Platiau/Files (FRANCE - Tags: ENTERTAINMENT HEADSHOT)

Soweit die Fakten aus dem aktuellen Lebensabschnitt eines Mel Gibson, der zu den erfolgreichsten Filmschaffenden der amerikanischen Traumfabrik Hollywood gehört. Die ist aber auch nicht mehr das, was sie einmal war, findet Promipranger. Denn die Zeit der großen Studios ist lange vorbei, heute regiert – wie überall – der Mammom und im Land der unbegrenzten Möglichkeiten konnte niemand verhindern, das die heilige Kuh Hollywood von stinkreichen Japanern oder Chinesen schon fast vollständig aufgekauft wurde.

Actor Mel Gibson and Oksana Grigorieva pose during the Spanish premiere of the film Edge of Darkness in Madrid in this February 1, 2010 file photo. Los Angeles County Sheriffs department said July 8, 2010 they are looking into claims that Oscar-winning Gibson physically abused his former girlfriend and the mother of one of his children. REUTERS/Juan Medina/Files (SPAIN - Tags: ENTERTAINMENT CRIME LAW)

Dem Star Mel Gibson, der beispielsweise als „Mad Max“ oder in „Braveheart“ sein Publikum begeisterte, bevor er viele mit unsagbaren Gewaltdarstellungen in der „Passion Christi“ (2003) schockierte, dieser große Star also weiß mit seinem Leben anscheinend nichts mehr anzufangen und ertrinkt seinen Kummer im Alkohol. Er ist Milliardär, hat Nobel-Villen, Oscars – und bereits acht Kinder. „Ich langweile mich leicht. Und nach 30 Jahren Show-Business hab ich alles gemacht. Ich bin so ein bisschen im Nirgendwo.“ O-Ton Mel Gibson in einem Zeitungsinterview vor einiger Zeit in Paris. Dem kann man eigentlich nichts mehr hinzufügen, meint Promipranger, es ist einfach nur wahnsinnig traurig, wenn ein 54-jähriger reicher Nabob die Schönheit der Welt nicht mehr sieht und nun mit Sorgerechtsstreitigkeiten sein Macht-Ego spielen lässt.

04.07.2010, 18:41 Uhr

Prügel-Promi: Katie Price macht “Schlag”-Zeilen

Die Hochzeit soll immer der schönste Tag im Leben zweier Menschen sein – aber es gibt Menschen, die es ganz gerne Action-lastig mögen. Soll doch dieser besondere Tag (auch wenn ihn Promis für gewöhnlich öfter erleben als einmal) immer im Gedächtnis bleiben. Das dürfte dem Busenstar Katie Price gelungen sein! Die 32-Jährige gab am Samstag dem 34-jährigen Alex Reid das Ja-Wort – und ließ die Security mal eben auf die unerwünschten Fotografen und Reporter einprügeln. Daneben wurde noch ein kleiner TV-Deal verhandelt, sodass diese Hochzeit möglichst lange der breiten Öffentlichkeit, nicht nur dem Brautpaar in Erinnerung bleibt … Ist auch besser so: Dann können die Zuschauer bei Price’ nächster Hochzeit sagen: “Beim letzten Mal war’s schlimmer …” Oder auch nicht. Bleibt abzuwarten.

Die Trauung hatte das Paar exklusiv an den Privatsender “ITV” verkauft – praktisch, so kam viel, viel Kohle in die Hochzeitskasse des Paares. Wird es eine Zugewinngemeinschaft, haben beide vielleicht dauerhaft was von der Zahlung. Nun musste aber – es wurden ja die Exklusivrechte verkauft – andere Reporter draußen bleiben. Also wurde eine höchst übereifrige Riege an Security-Mitarbeitern aufgestellt, die Hochzeit zu bewachen.

Als sich Reporter näherten, um Hochzeitsfotos von dem Paar zu machen, sorgte die Security ganz schnell für klare Fronten! Sie ließen gleich ihre Fäuste sprechen, als ein paar Fotografen die offensichtlich vorher streng vereinbarte Grenze überschritten. Englische Medien berichten, dass die Fotografen in den Schwitzkasten genommen wurden. Es sollen sich sogar ein Fotograf und ein Security-Mitarbeiter vor der Kirche auf dem Boden gewälzt haben. Und auch Katie Price hatte keine Lust auf alle anwesenden Gäste: Der “Daily Mirror” berichtet, sie habe ihre Freundin Julie Coates aus der Kirche geworfen.

Mal wieder ein “Pfui!” für Promipranger! Die Geilheit der Stars auf Kohle ist teilweise schon fast unerträglich – bei einer Hochzeit sollten Promis eigentlich wissen, dass Fotografen aufdringlich werden können. Security ist absolut okay, aber bitte ohne Fäuste. Wer weiß, wann die nächste Hochzeit der Price ist und was wir da zu sehen bekommen … Oder ob es vorher eine standesgemäße Scheidungsschlacht gibt.

04.07.2010, 18:13 Uhr

Bushido wird auf der Fanmeile in Berlin ausgebuht

Der Berliner Skandalrapper Bushido hat ein starkes Selbstbewusstsein – will gerne anecken und für Stress sorgen. Der böse Bube hatte am vergangenen Samstag, als Deutschland Argentinien aus der Weltmeisterschaft kickte, einen Auftritt auf Deutschlands größter Fanmeile in seiner Heimatstadt Berlin. Tja, er wird aber wohl kaum damit gerechnet haben, von den Anwesenden ausgebuht zu werden. Der Rapper war von den Fußball Fans ungern gesehen – die wollten einfach den Fußball feiern, nicht Bushidos Geträller hören.

Der dagegen wollte seinen WM-Song “Fackeln im Wind” zum Besten geben – anstatt herzlich begrüßt zu werden, gab es Buh-Rufe von den Fußball-Fans. Promipranger sagt: Bushido, du bist draußen! Offensichtlich wünscht sich ein von der Sonne animiertes, von einem Top-Spiel begeistertes und sicher schon vom Pils angeheitertes Publikum passendere Musik …

Auch eine Fanmeile im angetrunkenen, sonnigen Zustand hat also so seine Grenzen an schlechtem Geschmack; und die hat der Berliner Rapper Bushido offensichtlich übertreten. Ein Grönemeyer, die Sportfreunde Stiller oder die Revolverhelden – mal ehrlich: Das macht gute Stimmung! Klar, die Texte sind nicht gerade zum Nachdenken geeignet – aber das sollen sie auch nicht, sie sollen Fußballstimmung verbreiten. Sympathische Jungs, die für ein Lächeln sorgen und dazu noch dafür, dass die leicht bekleideten Popos bei solchen Partys schwingen können – das ist gewollt. Aber ein rappender Bushido … Sollte sich demnächst wohl auf passenderen Veranstaltungen sehen lassen, oder?

02.07.2010, 21:15 Uhr

Mel Gibson: Peinliche rassistische Ausraster

Mel Gibson gibt sich derzeit peinliche Schlammschlachten mit seiner Exfreundin Oksana Grigorieva, der Mutter seines achten Kindes. Der Streifen “Rosenkrieg” war harmlos gegen das, was diese beiden Exzentriker abziehen: Neben dem Streit um das Sorgerecht hat Oksana Prügel-Vorwürfe an Mel gerichtet und will noch eben an seine Kohle. Nun aber gibt sich Mel Gibson in der Öffentlichkeit einen Ausrutscher der rassistischen Art, der von Promipranger nur ein Kommentar erhalten kann: Pfui! Übel, Mr. Gibson, ganz übel!

Die Internetdienste “TMZ” und “Radar Online” wollen Audio-Aufnahmen gehört haben, in denen Oksana von Mel aufs Übelste beschimpft wurde – sexistisch und rassistisch. Beide Portale zitieren Mel Gibson so: “Du siehst aus wie ein verdammtes brünstiges Schwein. Wenn du von einem Haufen Ni**er vergewaltigt wirst, bist du selbst schuld.” Außerdem hat er Oksana als “Hure” und “F****” beschimpft und soll gedroht haben, ihr Haus abzufackeln.

So ein Verhalten will der Promipranger nicht sehen: Übers Meckern in der Öffentlichkeit können wir uns ja ganz gut amüsieren über die Probleme der Stars und Sternchen, aber sexistische und rassistische Aussetzer dieser Art sind mehr als peinlich! Auch wenn Gibson bei seiner letzten rassistischen Verbalattacke im Jahre 2006 erklärte, er sei Alkoholiker und hätte sich nicht unter Kontrolle gehabt. Offensichtlich hat sich seither nichts geändert; Zeit, daran zu arbeiten, Mel!

Vielleicht hat er bislang noch nicht gelernt, dass schöne Frauen, die 20 bis 30 Jahre jünger sind, nicht unbedingt mit ihm zusammen sind, weil ihr Charakter so liebevoll ist … Oksana jedenfalls will es jetzt: Die Kohle des Hollywood-Stars. Schade nur, dass Kinder mit im Spiel sind – bleibt insgesamt zu hoffen, dass der Sorgerechtsstreit für das Kind halbwegs glimpflich ausgeht.

13.03.2010, 12:26 Uhr

Schmuddel-Kopfkino Royal

Bei einem Besuch der Marinejugendorganisation Sea Cadets in Exeter fragte Prinz Philip, der Ehemann der Queen, eine junge Frau, mit welcher Arbeit sie normalerweise ihr Geld verdiene. Die 24-jährige Elizabeth Rendle antwortete wahrheitsgemäß, dass sie sonst in einem Nachtclub arbeite. Dem 88-jährigen Prinzengemahl müssen in diesem Moment wohl zahlreiche bekannte und schmutzige Assoziationsketten in den Kopf und die anscheinend reanimierbare Schoßgegend geschossen sein.

Commonwealth Day Observance Service Held At Westminster Abbey

Beim prompten Nachhaken, ob dies etwa ein Stripclub sei, um bereits weitergedachte Möglichkeiten in die Tat umzusetzen, wurde er allerdings umgehend vom entsetzten Gesichtsausdruck seines jungen Gegenübers, das sich doch Sekunden zuvor noch so lasziv um (s)eine stählerne Stange schlang, in die Realität zurückgeschmissen. Zur Entschärfung der allgemeinen Situation und Vermeidung späterer Ärgernisse in einer frigiden Heimat witzelte der Prinz, dass es dafür „wahrscheinlich sowieso zu kalt“ sei.

Eben ein echtes Königsgeschlecht!

13.03.2010, 12:21 Uhr

Neue News aus dem Beichtstuhl….

Amüsierte er uns erst gestern noch mit Fragezeichen aufwerfenden Sex-Geständnissen, überzeugt der Ex-„Take That“-Star Mark Owen uns heute erneut von seinen tragisch-komischen Talenten. Seine aktuellste Beichte – der Teenie-Schwarm und Schwiegersohn-Verschnitt ist nicht nur ein notorischer Fremdgänger, nein, er ist ein dauerhaft ein betrunkener notorischer Fremdgänger!

Berichten der „Sun“ zufolge leidet Owen seit 1995 an einem akuten Alkoholproblem, welches er nicht nur jahrelang vor seiner so geliebten Ehefrau Emma Furgeson, sondern ebenso vor seinem ihm ständig begleitenden Harem Barlow, Donald, Orange und Williams zu verheimlichen versuchte. Nachdem er mit den öffentlichen Sex-Geschichten bei seiner Ehefrau wohl eindeutig zu hoch gepokert hat und seine Koffer packen durfte, sucht Mark Owen sich heute kleinlaut die benötigte Unterstützung beim Band-Kollegen Robbie Williams.

„Ich gestand ihnen, dass ich ein Problem mit dem Trinken habe, das mir vorher selber gar nicht bewusst war. Ich habe mich danach besser gefühlt. Ich bin froh, dass ich mit ihnen darüber geredet habe, sie kümmern sich jetzt ein bisschen um mich.”

Welch’ große Überraschung! Aber bei seinem privaten Mentor und Psychotherapeuten Williams ist er an der richtigen Adresse. Schließlich hat dieser selbst schon wegen Alkohol- und Drogenmissbrauchs zwei Aufenthalte in Entzugskliniken hinter sich. Auch Emma soll durch diese Verkündigung wieder besänftigt sein. Sollte er seine Therapie, deren erste Sitzung sicherlich in einer Londoner Nachtbar stattfand, erfolgreich beenden, gibt sie ihm und ihrer Ehe vielleicht noch eine Chance.

Der Promipranger rät: Finger weg vom Scotch vor einem Interview, Herr Owen! Lieber ein Glas Milch – wie früher.

09.03.2010, 15:04 Uhr

Sean Penn hat mal wieder zugeschlagen

Herrje, so langsam fragt sich der Promipranger, ob der gute Sean Penn eigentlich gar nichts in der Birne hat. Nicht genug, dass er erst jüngst einem Paparazzo ordentlich in die Fresse gegeben hat und seinen Kritikern den Tod per Darmkrebs gewünscht hat – nein, jetzt hat er wohl wieder auf der Oscar-Party ordentlich Gas gegeben, besser gesagt zugeschlagen.

82nd Annual Academy Awards - Show

Wie der Promipranger lesen musste, hat er sich nun nämlich beim traditionellen Governors Ball Greg Sharpino vorgeknöpft. Angeblich soll er den „The Hurt Locker“-Prdouzenten mit der der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Na ja, der eine oder andere wird nun sagen, selber schuld. Denn immerhin ist der „Milk“-Darsteller Greg Sharpino Gerüchten zufolge der neue Lover von Sean Penns Exfrau Robin Wright. Noch am Vormittag vor der Oscar-Verleihung sind die beiden Turteltauben beim Frühstück in Los Angeles gesichtet worden. Vielleicht musste Sharpino ja nur einstecken, weil er Sean Penn das bestätigt hat? Was meint Ihr?

Diner De La Mode - Fashion Dinner for AIDS - Paris

Wie auch immer, jedenfalls wäre es für Sean Penn besser und für sein Umfeld vor allem gesünder, wenn er mal wieder etwas zu tun hätte. Daher also nochmals der Aufruf des Promiprangers an alle Regisseure dieser Welt: gebt Sean Penn endlich was zu tun, sonst prügelt der aus Langeweile noch ganz Hollywood kurz und klein! Oder gibt es vielleicht bald schon einen Prügeloscar in Hollywood, und nur Sean Penn weiß davon?

06.03.2010, 09:42 Uhr

Sean Penn mal wieder voll daneben!

Vielleicht sollte es mal wieder ein vernünftiges Filmangebot für Sean Penn geben. Denn irgendwie scheint der Schauspieler momentan nicht in bester Verfassung zu sein. Nein, der Promipranger übt natürlich keine Kritik an dem 49jährige – wäre jä auch gefährlich, denn neuerdings bekommen die Kritiker von Sean Penn ordentlich eins auf die Mütze. Nachdem der Schauspieler jüngst einen Paparazzo angegriffen hatte, knüpft er sich nun seine Kritiker vor.

Dabei hat er sich aber heftig im Ton vergriffen, wie der Promipranger findet. Denn er hat nun seinen letzten Kritikern den Tod gewünscht:  „Sterbt qualvoll an Enddarmkrebs“. Pfui Teufel! Das alles nur, weil der eine oder andere ihm Selbstdarstellung vorgeworfen hatte. Grund hierfür war eine öffentlich im Fernsehen ausgeschlachtete Hilfsaktion von Sean Penn für die Erdbebenopfer in Haiti. Nach dem Erdbeben hatte der Schauspieler zusammen mit Ärzten und einer Geschäftsfrau das Katastrophengebiet aufgesucht. Dabei brachten sie Hilfsgüter mit und auch Geld natürlich. Ein Teil davon soll von Sean Penn selbst stammen. Als er gefragt wurde, wie viel davon von ihm selbst sein, antwortete Sean Penn: „So viel, dass ich besser mal wieder einen Job finden sollte“. Das ist wohl bitter nötig findet der Promipranger – dann hat er vielleicht nicht mehr Zeit sich so daneben zu benehmen!

« vorherige Seite