10.03.2010, 11:27 Uhr
Eigentlich dachte der Promipranger, es könnten einmal ein paar Tage vergehen, ohne dass Lindsay Lohan in den Schlagzeilen ist. Doch das war ein krasser Irrtum – obwohl es ja so scheint, dass es ihr selbst auch lieber gewesen wäre, ihr Name wäre nicht erwähnt worden – zumindest im Werbespot, den die Firma E-Trade unters Volk gebracht hat. Denn dort kam ihr Name zusammen mit dem Wortspiel „Milkaholic“ vor. Das passte der Lohan nicht und nun will sie wohl 100 – in Worten einhundert – Millionen US-Dollar von dem Unternehmen, also schlappe 73,7 Millionen Euro.
Respekt, da hätten die Macher von E-Trade mal besser gleich die Lindsay Lohan selbst für den Spot verpflichtet, denn das wäre günstiger gewesen. Und dem Unternehmen wäre eine Menge Ärger erspart geblieben. Denn nun haben sie die Klage von 100 Millionen Dollar am Hals und zudem will die Lohan auch, dass der Spot sofort gestoppt wird.
Grund hierfür: in dem Spot werden Babys gezeigt, die chatten. Ein kleines Mädchen fragt einen kleinen Jungen, ob „milkaholic Lindsay“ bei ihm zu Besuch war. „Lindsay? Milk-a-what?“ fragt ein anderes Baby. Diesen Dialog sieht Lindsay Lohan als Angriff auf sich, besonders das Wortspiel mit dem Alkoholbezug. Nun ja, sicher gibt es auch andere Lindsays. Aber vielleicht nutzt die Lohan das Ganze auch nur, um mal wieder selbst im Rampenlicht zu stehen? Zumindest kommt das dem Promipranger so vor, denn mal ehrlich, so schlimm ist das doch nicht, oder? Immerhin sorgt sie selbst doch für die dauernden Alkohol- und Drogeneskapaden. Seht Ihr doch bestimmt auch so?
24.02.2010, 10:45 Uhr
Dass die erfolgreiche US Schauspielerin Lindsay Lohan schon öfters regen Kontakt zu Alkohol und anderen Drogen hatte, ist jedem bekannt. Leider stand sie bezüglich solcher Eskapaden in der Vergangenheit immer wieder in der Presse. Doch dieses Mal ist es anders. Es waren nun nicht irgendwelche Berichte über einen Drogenabsturz der Hollywood Schönheit. Nein, dieses Mal muss der Promipranger lesen, dass sie selbst sich öffentlich zum Missbrauch von Drogen und Alkohol bekannt. Klingt da etwa Einsicht durch? Wird sie etwa erwachsen?

So erzählte die gerade erst einmal 23 jährige in der britischen Zeitung „The Sun“, dass sie einem frühen Tod wegen Alkohol- und Drogensucht nur knapp entkommen sei. Ihre Probleme habe sie versucht, mittels Alkohol, Kokain und anderen Stoffen zu verschleiern. Und das hätte tödliche Folgen haben können. So war Lindsay Lohan trotz ihrer zahlreichen negativen Schlagzeilen nie auf den Gedanken gekommen, dass das Ausmaß ihrer Sucht so enorm sei. Erst eine letztlich angeschlagene Therapie konnte ihr die Augen öffnen und wirkliche Hilfe geben. Oh je, diese Wort lassen schon tief blicken, wie schlecht es wohl wirklich um Lindsay Lohan steht!
Ihre Fans hoffen nun natürlich, dass das selbsternannte It-Girl ja nun doch langsam vielleicht erwachsen wird und erkennt, dass ihr Leben so keinen Sinn hat. Oder vielleicht ist es auch der dadurch entstandene Stillstand ihrer Karriere? Vielleicht aber ist das Ganze auch nur wieder etwas Promo, um in die Schlagzeilen zu kommen…Wie seht Ihr das?
17.02.2010, 10:49 Uhr
Shoppingtour statt Wiener Opernball, so lautete vor gut einer Woche das Programm von Lindsay Lohan, wie Euch der Promipranger berichtete. Böse Zungen behaupten nun, sie hat dabei bis zur Pleite geshoppt, denn immerhin lässt sie sich nun versteigern.
Allerdings das Ganze nur zu einem guten Zweck. Ob so ihr Image vielleicht etwas zu retten ist? Immerhin stand die schöne Lindsay in der Vergangenheit immer wieder – ja eigentlich nur – negativ in den Schlagzeilen. So erinnert sich der Promipranger daran, dass vor ihrem peinlichen Nicht-Auftritt beim Wiener Opernball vor allem Alkohol- auch Drogenprobleme an der Tagesordnung waren. Diese Selbst-Versteigerung soll ihr nun helfen, wieder etwas besser in der Öffentlichkeit da zu stehen. Ob das wirklich etwas bringt? Oder denkt Ihr auch wie der Promipranger, dass hier bereits Hopfen und Malz verloren ist?

Nun ja, jedenfalls wird sich Lindsay Lohan auf einer Party zu den Brit Awards versteigern lassen. Das Geld soll dann zu einhundert Prozent an das Rote Kreuz für Haiti gehen, um dort den Erdbebenopfern zu helfen. Der Gewinner – oder vielleicht ja auch die Gewinnerin – der Auktion bekommt einen Erste-Klasse Flug nach Los Angeles, eine Woche im 5-Sterne Hotel, ein Brunch, eine Kinonacht mit sage und schreibe 400 Freunden und natürlich eine unvergessliche Nacht mit der schönen Lindsay Lohan.
Natürlich ist hier das Ausgehen mit Lohan gemeint, um nicht irgendwen auf falsche Gedanken zu bringen. Wie man die Hollywood Lady kennt, kann es aber ein feucht fröhlicher und amüsanter Partyabend werden. Der Promipranger jedenfalls würde schon einmal ein paar Pfund bieten für eine Nacht mit Lindsay Lohan. Wie viel würdet Ihr springen lassen?
15.02.2010, 17:46 Uhr
Es scheint so, als ob das Absage-Theater um US-Starlet Lindsay Lohan in Sachen Wiener Opernball wenigstens finanziell keine weiteren Probleme für Baulöwe Richard Lugner mit sich bringt. Denn die 23-jährige Lohan soll bis Freitag das Geld für Gage und Reisespesen nach ihrer kurzfristigen Opernball-Absage zurück bezahlen. Zumindest soll es eine entsprechende Zusage des Managements von Lindsay Lohan geben.

An Lohans Stelle würde das der Promipranger aber genauso tun und es vor allem nicht nur bei der Zusage belassen, sondern schnell löhnen. Denn Richard Lugner hätte wohl sicher gute Karten, wenn die Sache vor Gericht kommt. Immerhin ist da nicht nur der Vertragsbruch, sondern Lugner hat sicherlich auch für Dieter Bohlen einiges auf den Tisch gelegt, der kurzfristig für das Starlet eingesprungen war. Den Promipranger würde natürlich interessieren, wie hoch Gage und Spesen für Lindsay Lohan waren. Denn da kommt sicherlich Einiges zusammen, auch wenn Lugner meint: „Es geht nicht um 200.000 Euro. Aber über Beträge spreche ich nicht“. Was glaubt Ihr denn, wie hoch die Kosten waren? 50.000? 100.000?
Nun ja, gespannt darf nun weiter verfolgt werden, ob Lugner denn die Kohle von der Lohan tatsächlich so schnell zurück bekommt, oder ob vielleicht – wie schon bei der Absage – noch eine Shoppingtour oder so dazwischen kommt…Der Promipranger bleibt jedenfalls für Euch am Ball!
12.02.2010, 15:00 Uhr
Wer denkt, der Wiener Opernball besteht aus einer langweiligen Gesellschaft von hochnäsigen reichen Menschen, die in hochgeschlossenen Ballkleidern den ganzen Abend Walzer tanzen, der liegt wahrlich falsch!
Ok, natürlich sind dem Promipranger auch hochnäsige Menschen aufgefallen und reich waren wohl auch die meisten, doch es überwiegte der Glamour beim Wiener Opernball. Kurzfristiger Lindsay Lohan-Ersatz war dabei Poptitan Dieter Bohlen. Doch die Kameras waren auf Thomas Gottschalk, Ute Ohoven und vor allem das britische Busenwunder Katie Price gerichtet.
Die Frau mit der üppigen Oberweite erschien in einem hellblauen Abendkleid – einfach wie eine Prinzessin. Doch Katie würde nicht den Titel Busenwunder tragen, wenn sie es nicht zeigen würde. So war ihr Kleid mit einem sehr verführerischen und freizügigen, aber dennoch passend elegantem Ausschnitt versehen. Katie Price gab mal wieder tiefe Einblicke. Also der Promipranger jedenfalls fand die Einblicke zu tiefst bezaubernd.
Und dass vor allem Männer auf Ihre Kosten kamen, dafür sorgte nicht nur Katie Price. Da waren auch noch die Mädels der 144 Debütantenpaare…Also für Kostverächter war der Wiener Opernball absolut nichts. Der Promipranger findet, der Wiener Opernball war der Weiberfasching mit den schönsten Einblicken. Das sehen die Männer unter uns doch sicherlich auch so?
11.02.2010, 11:05 Uhr
Das hat der Promipranger aber mal ganz schnell kommen sehen: US Sternchen und IT-Girl Lindsay Lohan wird nicht zum heutigen Wiener Opernball erscheinen. Die Schönheit aus Hollywood lässt damit ihren Gastgeber, den österreichischen Baulöwen Richard Lugner, sitzen. Der dürfte damit den Weiberfasching 2010 ( oder den Wieverfastelovend wie man auf gut kölsch sagt) nicht in besonders guter Erinnerung behalten. Aber mal ehrlich, hatte einer von Euch tatsächlich geglaubt, die Lohan würde in Wien auftauchen?
Angeblich soll Lindsay nach einem Gerichtstermin in Los Angeles nicht wie geplant zum Flughafen gefahren sein, wo eine Maschine auf sie wartete. Nein, die Dame zog es vor, lieber shoppen zu gehen, ließ Lugner verlauten. Starallüren bei Lindsay? Einfach nur ein mädchenhaftes Rumgezicke? Oder ist das US Sternchen schon so daneben, dass sie den Termin einfach verpennt hat?
Die Schauspielerin aus Hollywood kam jedenfalls gute zwei Stunden später als geplant am Flughafen an – nachdem sie dann wohl alle Läden in Los Angeles ausgiebig begutachtet hatte. Die Fluggesellschaft verlangte aber aufgrund der längeren Standzeit eine Gebühr von rund 16.000 Euro, welche weder „Mörtel“ Lugner, noch die Hollywood-Schönheit zahlen wollten. Demnach gab es keinen Flug zum Wiener Opernball…
Eigentlich hätte der Wiener Baulöwe sich aber denken können, dass er heute beim Wiener Opernball alleine dasitzen wird. Denn schon in der Vergangenheit war Lindsay fast ausschließlich wegen Drogen- und Alkoholproblemen in der Presse aufgefallen. Ein eleganter Auftritt beim Wiener Opernball hatte der Promipranger da schon von Beginn an bezweifelt. Immerhin will sich Lugner noch um Ersatz kümmern…na ja, schauen wir mal ob es noch was wird. Der Promipranger bleibt jedenfalls am Ball für Euch!
04.02.2010, 09:45 Uhr
Wer hätte das gedacht? Die schöne US-Schauspielerin und bekennendes „It-Girl“ Lindsay Lohan, die in der Vergangenheit oftmals leider durch Alkohol- und Drogenprobleme auffiel, zickt nun ein wenig rum.

Denn in diesem Jahr ist die schöne Lindsay Stargast auf dem Wiener Opernball. Laut ihrem Gastgeber und Begleiter – dem erfolgreichen österreichischen Bauunternehmer Richard Lugner – will die US-Schauspielerin nur mit einem Privatjet anreisen. Sie weigert sich, einen Linienflug zu nehmen, berichtet Lugner. Unternehmer Richard Lugner, der sich schon seit Jahren mit Prominenten Schönheiten aus dem Showbusiness schmückt sagt, dass Lindsay eine Spinnerin sei, aber was solle er machen? Nun ja, da würde dem Promipranger ja schon etwas einfallen: Ausladen vielleicht? Wie auch immer, Lugner berichtet, er habe bislang leider nur einen achtsitzigen Jet auftreiben können, der allerdings etwas ungemütlich scheint. Denn das Problem hierbei: Lindsay Lohan kann in diesem Jet nicht schlafen! Weitere unglaubliche Frechheit: mit diesem Jet müsste Lindsay Lohan doch tatsächlich drei Mal zwischenlanden. Nicht einmal ein Ballkleid soll die Schauspielerin besitzen, auch dieses müsse Richard „Mörtel“ Lugner selbst auftreiben.

Da wird sich sicherlich nun der eine oder andere unserer Leser(innen) fragen, ob die Lohan denn noch tatsächlich alle Tassen im Schrank hat. Manch einer an Lugners Stelle würde sie spätestens jetzt sicherlich wieder ausladen. Schade Lindsay, dabei müsstest du doch ausreichend Kleider in deinem Schrank haben. Vielleicht sollten wir uns ja auf die Suche nach Sponsoren machen?
21.01.2010, 10:37 Uhr
Der Wiener Opernball ist ja bekanntermaßen in jedem Jahr Treffpunkt für die Reichen und Schönen. In deren Mitte wird auch stets mindestens ein Star bejubelt. In diesem Jahr hat sich der Veranstalter Richard Lugner mal wieder eine junge Schönheit an seine Seite geholt. So wird die 23jährige Lindsay Lohan dem Österreicher am 11. Februar Gesellschaft leisten. Viele unserer Leser würden da sicherlich gerne mit dem 77jährigen tauschen.
“It-Girl“ und Hollywood Star Lindsay Lohan glänzte zwar zuletzt eher durch nicht so tolle Schlagzeilen. So waren Alkohol-, Drogen- und auch Beziehungsprobleme der tägliche Begleiter in ihrem Leben und laufend erschreckende Meldungen in der Presse. Dennoch darf Richard Lugner schon beneidet werden um seinen diesjährigen Star beim Wiener Opernball. Immerhin wird hier auch statt prickelndem und teurem Champagner ausschließlich Mineralwasser in der Loge serviert. Denn schließlich möchte niemand die Probleme der schönen Schauspielerin aus der Vergangenheit wieder heraufbeschwören.

Richard Lugner ist ja auch unseren Lesern dafür bekannt, dass er sich jedes Jahr zum Wiener Opernball einen weltbekannten Star als Begleitung kauft. Wie tief der einstige „Mausi“-Gatte dafür in die Tasche greifen muss, ist zwar unbekannt. Doch um Gäste wie Sophia Loren, Pamela Anderson und Star-Ikone Paris Hilton nach Wien zu holen, wird Lugner sicherlich einige Scheine locker machen dürfen.

Auch in diesem Jahr wird der Wiener Opernball sicherlich kostspielig für den Österreicher. Denn Hollywood Schönheit Lindsay Lohan hat bereits jetzt schon sehr viele Sonderwünsche für ihren Star-Auftritt auf dem Wiener Opernball geäußert. Details hierüber wurden zwar nicht geäußert, allerdings klingt schon diese Ansage sehr teuer. Denn Lindsay Lohan wird sich sicherlich nicht mit dem Billigsten zufrieden geben.
Die gebürtige New Yorkerin Lindsay Lohan steht schon seit ihrem dritten Lebensjahr vor der Kamera. In Filmen wie zum Beispiel „Ein Zwilling kommt selten allein“ oder „Freaky Friday“ konnte sie stets mit ihrem guten Talent überzeugen. Auch musikalisch ist die 23jährige bereits erfolgreich gewesen. So bekam ihr Debütalbum „Speak“ Platin.
15.11.2009, 21:30 Uhr

Im Moment gibt es leider nicht viel positives von Lindsay Lohan zu berichten. Ihr Papa sieht sich immer noch als barmherziger Samariter und terrorisiert die Öffentlichkeit mit aufgezeichneten Telefonaten und laut Liebes-Gerüchten soll Lindsay ja angeblich hinter Leonardo di Caprio her sein. So wurde sie kürzlich beim Verlassen seines Hauses gesichtet. Am Wochenende feierte sie jedenfalls ohne Leo im Club “Voyeur” und traf dort auf ihre Ex-Freundin “Courtenay Semel”.
Obwohl Lindsay dieser Dame unbedingt aus dem Weg gehen wollte, wurde sie von der “Google mich, du Dummfurz”-Tochter des ehemaligen Yahoo-Chefs aufgehalten und durfte sich dabei noch einen “gut gemeinten” Ratschlag anhören:“Du gehörst dringend in die Reha!!” Genau die gleichen Worte bekommt sie schon seit Wochen von ihrem Vater zu hören, deswegen war ihr Stimmung da erstmal auf dem Tiefpunkt. Immerhin konnte sie sich gegen Ende des Abends noch mal fangen und überraschte die wartenden Paparazzi mit einem Lächeln.
Ihren Humor hat Lindsay Lohan jedenfalls nicht verloren, denn vor kurzem sagte sie ihren Foto-Verfolgern:“Leute, warum sucht ihr nicht einfach mal meinen Vater auf?! Der sucht doch die Aufmerksamtkeit und würde sich über solche Fotos wirklich freuen…”
Treffer versenkt!! Was für ein saucooler Spruch oder?! So schnell läßt sich Lindsay also nicht unterkriegen…
11.11.2009, 21:34 Uhr
Lindsay Lohan wird mittlerweile sicher ein dickes Felles haben und kann deswegen hoffentlich auch die öffentliche Kritik wegstecken, die Emanuel Ungaro an ihrer Zusammenarbeit mit dem gleichnamigen Modehaus geäußert hat. Die erste Kollektion, welche Lindsay mit der Designerin Estrella Archs auf den Pariser Modewochen präsentiert hatte, wurde von den Kritikern zerissen. Jetzt scheint sie nicht mal mehr im eigenen Unternehmen “Rückendeckung” zu bekommen, denn Herr Ungaro hat ihr gemeinsames Schaffen als Desaster diskrediert.
Es mache ihn regelrecht wütend, das man ausgerechnet Lindsay Lohan zur künstlerischen Beraterin des Modehauses gemacht habe. Allerdings konnte er auch nichts dagegen machen, da er im Jahre 2005 sein Unternehmen einem US-Investment Fonds überlassen mußte. Kein Wunder also, das seine Worte jetzt so verbittert klingen:
“Das passiert sehr vielen Designern. Wir sind die Erschaffer, die Schirmherren, verantwortlich für die Kreationen und das Schicksal unserer Firmen. Wenn wir sie aufgeben, dann geben wir unsere Seelen auf!”
Wirklich sehr weise Worte! Kreativtität und Geschäftssinn widersprechen sich leider nur allzu häufig. Davon kann auch der PottSchalk ein Liedchen singen. Lindsay Lohan sollte diese Kritik aber trotzdem nicht zu Ernst nehmen, denn der Typ wollte sicherlich nur auf den aktuellen “Anti-Zug” aufspringen, um im Nachinein behaupten zu können:”Ich habs besser gewußt…”
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