Lindsay Lohan will ein Kind adoptieren…

So so nicht mehr reproduzieren sondern adoptieren?! Lindsay Lohan geht es nach eigenen Angaben bisher so gut in ihrem Leben, wie schon lang nicht mehr und als Hauptgrund hierfür nennt sie erstaunlicherweise nicht mehr ihre Freundin Samantha Ronson, sondern sich selbst: “Mir geht es gut, weil ich das so will…. Ich denke, mein Leben verändert sich wegen mir. Ich habe es durchgestanden und ich musste damit klar kommen und ich habe Entscheidungen getroffen, die mich weiter gebracht haben” Trotzdem schwärmt sie weiterhin immer noch von Sam als Person:”Sie ist ein toller Mensch”.
Gestärkt durch ihr neues Selbstbewußtsein traut sich die “Schauspielerin” sogar zu irgendwann mal ein Kind zu adoptieren. Allerdings ist sie dabei noch nicht ganz sicher, woher der Nachwuchs stammen soll und schwankt zwischen “einem Kind das in Not geraten ist” oder “einem Neugeborenen aus nem anderen Land.”
Vor ein paar Wochen hätte der Pottschalk bei der News garantiert noch die Hände über den Kopf zusammengeschlagen, aber durch ihre Festellung “Mir geht es gut, weil ich das so will” hat sie eine erstaunliche Reife an den Tag gelegt. Gerade ehemalige Sucht-Patienten neigen ja gerne mal dazu andere Menschen für ihr “persönliches Schicksal” verantwortlich zu machen!! Auf diese Erkenntnis kann sie wirklich Stolz sein….
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wiederspricht das nicht den menschenrechtsorganisationen ?
Och schade..hatte mich schon auf nen Samenraub-Skandal gefreut ;-)
Aber – solange sie so gefestigt bleibt, ist ja gegen ne Adoption nix einzuwenden.
Andererseits würd ich’s besser finden, wenn sie noch ne Weile ihre neue Eigenverantwortung an sich selbst trainiert, bevor sie probiert Verantwortung für nen andern Menschen zu tragen..
Und irgendwann enden die beiden, wie Brangelina mit gaaanz vielen Kindern ^^ Und als Nameskürzel würde ich vorschlagen: LindSam oder LohRon.
Adoptieren ist ne gute Sache, wenn man
tatsächlich so gestellt ist, daß es dem Kind an nichts fehlt.
Da freut sich der da oben, denn ein Würmchen bekommt eine Chance.
Prima. Gut so.
Adoptieren, warum nicht. Wenn es den zwei Mamis gut geht und dem Kind
Und ich bleib dabei… Wer bitteschön frägt das Kind, ob es zu ner Lesben-Familie möchte?
Ich hab nix gegen Lesben, aber immer diese ewige Drang zur Selbstverwirklichung ohne die Kinder in die Entscheidung mit einzubeziehen…. Ich find sowas massiv beschissen.
Die Adoptiererei ist ein sehr kritisch zu bewertendes “Geschäft”.
Zumal es mittlerweile zum Promi-Bonus-Status dazugehört, KEINEN dicken Bauch mehr mit sich rumschleppen zu müssen, das “mühselige” Schwangerschaftstheater einschließlich Kreissaal-Traumatisierung und nachfolgende Figurkatastrophen (obwohl bei DEN Gagen, ist die plastische Chirurgie kein Thema….), locker per Adoption abwenden zu können und dabei noch – zu allem Überfluß – als sagenumwoben “helpful” in den Medien zu erscheinen.
Me, myself and I, ist auch adoptiert worden und ich sage Euch, außer der Tatsache, dass ich dem wirtschaftlichen Elend und einer ggf. deep, down and dirty-Heimkind-Karriere entgangen bin, ist nicht so viel Tolles bei rausgekommen, von wegen Happy-Patchwork-Family.
Die genetischen Anlagen, meine Grund-Charakterzüge ähneln so sehr meinen leiblichen Eltern und unterscheiden sich dermaßen KRASS von meinen Adoptiveltern, dass ich 40 Jahre Dauerstress mit den Adoptiveltern am Hals habe/hatte. (Klar seit der territorialen “Abnabelung”
eher mittelbar als unmittelbar….)
Stellt Euch die Nummer mit den erblichen Grundanlagen nicht zu unwichtig vor. Insbesondere das evolutionäre Wissen ist völlig durcheinander, wenn die Kinder noch aus einem anderen Erdteil und Kulturkreis stammen. Klar ist das alles lockerer, je mehr Kohle im Spiel ist. Trotzdem bewerte ich diesen Trend nicht als positiv. (Madonna “kauft” sich Kids ein, Jolie ist im Adoptionswahn….wie würde “Janet” aus Rocky-Horror sagen? Brad, it seems so unhealthy…!”)
Danke @Onyx, das gibt mir ein Denkanstoß!
Cooler Kommentar, Onyx!!