Tom Cruise: Deutsche Komparsen fordern 11 Mio Dollar Schadensersatz
Es ist schon wieder fast ein Jahr her, als Tom Cruise seinen zukünftigen Flop-Film Valkyrie in Berlin drehte und obwohl gerade an us-amerikanischen Fim-Sets aus versicherungstechnischen Gründen die SICHERHEIT besondern groß geschrieben wird, ereignete sich ein fatales Unglück.
12 Komparsen fielen während einer Film-Szene bei voller Fahrt vom LKW, da sich plötzlich eine Seitenklappe gelöst hatte. Angeblich hätte die Produktionsfirma von dieser Gefahr gewußt und es sollen sogar interne “Memos” über die vermeintlichen Risiken der Fahrzeuge existiert haben.
Das deutsche Amt für Arbeitsschutz hat Behauptungen über die Untersuchung des Falls allerdings zurückgewiesen, während die vertretende Anwältin der Komparsen “gerichtliche” Schritte in den USA prüfen will.
Na da will aber jemand ordentlich abkassieren – 12 Komparsen und 11 Millionen Dollar – Da sieht der Pottschalk gleich schon die nächste Klage anrollen, da die den Betrag doch niemals gerade aufteilen können. Dann wird sich bestimmt daraum gestritten, wer psychisch das größte Trauma wegen dem LKW-Sturz durchleben mußte.
Normalerweise finde ich solche überhöhten Schadensersatz-Forderungen ja lächerlich, aber in dem Fall drückt der Pottschalk mal nen Auge zu und den Klägern die Daumen – Soll der Tommy ruhig mal zahlen!
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Du hängst wirklich etwas hinter her ;-)
Hey Potti, will ja nicht klugscheissen, aber Du musst echt mal was an Deiner Rechtschreibung und Zeichensetzung tun… nichts fuer ungut. Ansonsten liebe Gruesse aus dem sonnigen Teneriffa auch an alle Leser!
@Kate hab ich auch schon gemerkt, zur Zeit knall ich irgendwie in jedes dritte Wort nen Fehler rein….muss mir echt mal mehr Schlaf gönnen ;-)…in diesem Sinne wünsche ich ne gute nacht und liebe grüße nach Teneriffa!
Habe zufällig damals in einer Berliner Zeitung über den Sturz der Komparsen vom LKW gelesen. Danach, so erinnere ich mich, war das durchaus kein “Späßchen”, sondern lebensgefährlich für die Betroffenen.
Also — ich halte die Forderungen der Komparsen für gerechtfertigt !
12 Millionen wären besser. Für jeden eine. Tom Cruise kann´s sicher verschmerzen
Den Vorschlag mit den 12 Mio wollte ich auch schon machen ;)
will euch ja nicht desillusionieren , aber die meisten millionen , so ca. ein drittel , werden wohl an die anwälte gehen .
und dann muß das gericht auch erst mal 11 millionen zusprechen .
und die zahlt der tom ja auch nicht aus seiner tasche . das wird wohl die versicherung machen , und warscheinlich sogar die der produktionsfirma .
und der tom ist über ein wenig billige werbung sicher auch nicht böse , was sind schon 11 millionen .