J.LO hat schon 2 Kindermädchen auf dem Gewissen…

Image details: Gucci Hosts Reception To Benefit UNICEF served by picapp.com
ja der vermeintliche Hausdrachen will für seine Drachenbabies nur das beste Personal. Die Nannies sollen gefälligst die Klappe halten und dankbar dafür sein in so einem edlen Haushalt arbeiten zu dürfen. Die Ansprüche von Mama Jennifer Lopez sind auch mehr als bescheiden: “Es wird nur eine! Nanny gesucht, die dann 16 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche arbeiten darf…”
Das ist ja wohl nicht zu viel verlangt oder?! Schließlich möchte sie nicht, dass sich ihre Kinder an soviel neue Bezugspersonen gewöhnen müssen. Dummerweise konnte sich bisher aber auch keine Angestellte an die 102 Stunden Woche gewöhnen und so steht die arme J.LO ohne mütterliches Hilfspersonal da.
Wie sie das wohl aushält? Bzw. wer ihr da wohl aushilft? Kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass J.LO. ihre zarten Diven-Hände mit Drachen-AA beschmutzen will, da muss bestimmt Marc Antony zum Windeln wechseln ran…
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Muss sie wohl etwas tiefer in die Tasche greifen, dann findet sie auch wen. Alles eine Frage des Geldes.
Es geht um 112 Stunden/Woche Potti ;-)
Auf anderen Seiten war zu lesen, dass die dafür schlappe 2.500U$ bekämen, macht im Monat satte 10 Riesen. Also ne Arbeit auf der Öl-Plattform wird “nicht” so gut bezahlt und die ackern auch am Limit.
Da frage ich mich doch, welchse Sonderwünsche J.Lo hat und wann kümmert die sich überhaupt mal selbst um die beiden Kurzen??? Es geht hier schließlich nicht um eine Horde Babys, sondern lediglich um zwei Windelpupser!
Kann darüber nur den Kopf schütteln.
…boah sieht die auf dem bild beschissen aus…hat die sich ihre nase machen lassen?
Ja, das mit der Nase. Das war wohl das letzte unzufriedene Kindermädchen. Wer zu wenig Kohle kriegt, macht sich manchmal anders bezahlt.
Finde ich schlecht, aber ich verstehe es. Dem Hartmann würde ich den gerechten Lohn nie verweigern. Denn, Mann, der geht hart ran, der Hartmann. Der holt den Schotter auch vom Weihnachtsmann, an dem isser nah dran, der Hartmann.