12.06.2008, 01:16 Uhr

George Clooney – Trennung wegen Brustvergrößerung!

ein Jahr war der begehrteste Single der Welt mit der Las Vegas Thekenschlampe Sarah Larson liiert, bevor er selbige mal wieder in den heißen Wüstenwind schoß… Zunächst dachte man ja: “Typisch George Clooney!!! der hälts eh bei keiner lange aus…” , doch ausnahmweise war sie seine vermeintliche “Unfähigkeit sich längerfristig zu binden” nicht die Ursache, sondern eine Entscheidung die Sarah zwischen sich und ihren Busen ausmachte.

Zwar informierte sie Mr. Clooney von dem Vorhaben ihren “Hollywood-IQ” vergrößern zu lassen, doch der war alles andere als begeistert und riet ihr davon ab….Trotzdem steller er ihr immerhin seine “4-Wände” für den Eingriff zu Verfügung (Wußte gar nicht dass man sich jetzt auch größere Titten anstatt z.B. ne Pizza ins Haus liefern lassen kann….absolut irre!!).

Doch die Freude über den neuen Busen war nicht lange groß und da gab er ihr der George den finalen Stoß! Er flüchtete mit seinem Kumpel in den Urlaub und ließ ausrichten, daß sie doch bitte ihre sieben Sachen zusammenpacken möge….

Bild via Buzzfoto
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Kategorie: George Clooney, Titten Tränen Tiere, Topstories
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  1. Shiek geschrieben am 12. Juni 2008 um 12:47

    Richtig so!

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  2. Quasselstrippe82 geschrieben am 12. Juni 2008 um 14:50

    Ach es werden doch ständig neue Gründe gesucht+gefunden für diese Trennung. Falls das stimmen sollte, finde ich das von Clooney ziemlich gemein, zuerst ihr die Wohnung zu Verfügung stellen und dann sie verlassen. Was für ein Schock für diese Frau, zuerst ist sie mit dem Busen nicht zufrieden und dann verlässt er sie wegen diese.

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  3. Klaas hat Klasse geschrieben am 12. Juni 2008 um 15:32

    George Clooney ist eben auch nur ein kleines, unglückliches, unreifes Arschloch.

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  4. HUNDEPOPEL geschrieben am 12. Juni 2008 um 16:58

    Das Sprichwort bestätigt den undankbaren George Clooney.

    Allen Menschen recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann.

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  5. Astrid geschrieben am 12. Juni 2008 um 18:08

    @quasselstrippe:

    Ich finde das ehrlich gesagt nicht besonders gemein… Ich meine, na gut – er hat ihr die Wohnung zur Verfügung gestellt. Aber das muss doch noch lange nicht bedeuten, dass er damit einverstanden war, ich meine er konnte sie ja auch kaum dazu zwingen, die OP abzusagen… Mir wäre so etwas eigendlich auch zu viel des Guten gewesen, außerdem gab es vielleicht auch andere Gründe und diese OP war nur der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Ich finde es also gar nicht so schlimm… Naja, ich bin eben auch nur ain kleines, unglückliches und unreifes Arschloch ;)

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  6. Quasselstrippe82 geschrieben am 12. Juni 2008 um 23:00

    @astrid wenn er so dagegen war, warum hat er dann noch die wohnung zur verfügung gestellt?
    aber egal sind wir nicht alle ein bißchen ein kleines arschloch? ;-)

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