19.04.2009, 21:40 Uhr

Candy Spelling: Offener Brief an ihre Tochter Tori!

“Tori laber bitte keinen Scheiß!!!”

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Gegenüber dem People-Magazin hatte Tori Spelling bekundet, das sie ja eigentlich gar nichts gegen ihre Mutter habe und sie ihre Enkelkinder jeder Zeit sehen könnte. Angeblich hätte sich Candy Spelling halt nie bei ihr gemeldet.

Tja irgendwie gibt es hier wirklich ein sehr großes Problem in der Mutter/Tochter Kommunkation, denn Candy behauptet auf ihrer Webseite, dass sie sich sehr wohl gemeldet habe und Tori ihr niemals geantwortet habe. Emails, SMS und Telefonanrufe sollen einfach ignoriert worden sein, deswegen versucht sie jetzt die erneute Kontakt-Aufnahme mit einem offenen Brief.

Dort schildert sie sehr glaubwürdig, dass sie natürlich Interesse daran hat mit ihrer Tochter ein normales Verhältnis aufzubauen und möchte die Kommunikation in Zukunft aber lieber privat fortführen. Sie habe kein Interesse an einer “öffentlichen” Versöhnung in einer Talkshow oder an dem Klatschzeitschriften Ping Pong a la “Tori sagt,  Jetzt spricht Candy…etc.”

Ach was? Der Pottschalk hatte doch tatsächlich gedacht, dass das der Hauptgrund für den Streit der beiden sei. Denn schließlich hatte Mutti Spelling ja genau wie ihre Tochter ein neues Buch herausgebracht: “Candyland”. Aber mal abgesehen von den PR-Vorwürfen macht mir ihre Mutter derzeit doch den wesentlich vernünftigeren Eindruck.

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Foto via Buzzfoto und Brief via CandySpelling.com
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Kategorie: Topstories, Tori Spelling, Verschwörungstheorien
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  1. Frostkaktus geschrieben am 19. April 2009 um 23:14

    Nun ja, ich halte nicht viel davon in die Öffentlichkeit zu gehen, um jemanden zu sagen, dass man seine Probleme mit dem allein regeln will. Sie wäre wesentlich glaubhafter, wenn sie auf privatem Wege versuchen würde Kontakt zu ihrer Tochter aufzunehmen. Vermutlich wäre es wesentlich effektiver, wenn sie gemeinsame Bekannte um Vermittlung gebeten hätte.

    So sieht das für mich nach wehleidiger Effekthascherei und einem gleichzeitigen noch eins drauf setzen wollen aus.

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  2. N. geschrieben am 20. April 2009 um 00:25

    Das große Fragezeichen wird bleiben, warum man sich mit Büchern voller skandalöser Enthüllungen diffamieren muss, wenn man doch ganz lieb zueinander sein will. Für mich sieht das inszeniert aus.
    Ach ja, ich mochte Tori Spelling noch nie, kann mir also auch nicht vorstellen, wer sowas lesen will…

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  3. Anonymous geschrieben am 20. April 2009 um 01:05

    @Frostkaktus: Sie hat geschrieben, dass sie versucht hat, privat mit ihrer Tochter aufzunehmen (E-Mails, Anrufe). Tori hat nie geantwortet.

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  4. mcnaily geschrieben am 20. April 2009 um 02:54

    naja wenn sie auf Briefe E-mails etc. bisher nicht geantwortet hat, dann wird das schon seinen Grund haben und ob der öffentlich Brief es besser macht, sei dahin gestellt. Is aber sowieso egal… die is doch sowieso die Tochter von… und nicht mehr und nicht weniger. Ja, ja die armen Reichen Promikinder mit Aufmerksamkeitsdefiziten… gähn!

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  5. fever geschrieben am 20. April 2009 um 06:44

    Hmmm… na ja… ob sie wirklich eine Versöhnung möchte? Ihr offener Brief steckt ja schon voller Vorwürfe, die man vielleicht hätte nicht da rein schreiben sollen, wenn man vieles “privat” regeln möchte…. Aber na ja, vielleicht ist sie auch so frustriert, dass sie sich da einfach nicht sparen konnte. Aber das sie selber vorher ein Buch rausgebraucht hat und nun sagt “alles privat regel” ist ja schon derbe dreist…
    Keine Ahnung, wenn sie wirklich beide eine Versöhnung wollen, dann wäre es schön wenn es klappen würde. Ich bin, wenn ich sowas lese, richtig froh, dass ich in einer normalen Familie aufgewachsen und dass ich wenn ich mit meiner Mutter reden will, kein Managment beauftragen muss, das sie irgendwie erreichen soll.

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  6. quasselstrippe82 geschrieben am 20. April 2009 um 09:37

    Ich bin froh, dass meine Mutter kein Buch über mich geschrieben hat LOL

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  7. Frostkaktus geschrieben am 20. April 2009 um 10:45

    @ Anonymous: Keine Sorge, ich kann lesen und habe durchaus erfasst, dass Tori auf Mails nicht geantwortet hat. Darum habe ich ja auch darauf hingewiesen, dass es andere Möglichkeiten gibt, wenn man wirklich Kontakt aufnehmen will.

    An die Öffentlichkeit zu gehen, wenn man etwas privat regeln will, ist immer falsch. Zumal man, wenn man sich versöhnen will, dem anderen nicht erstmal wieder Vorwürfe um die Ohren haut. Ein vernünftiger Mensch würde einfach einen Schlusstrich ziehen und ohne Vorwürfe sich um einen Neuanfang bemühen.

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