07.01.2009, 23:28 Uhr

Abgezockt und Ausgenutzt?! Queensberry verdienen keinen Penny…

Na ja keinen Penny ist jetzt vielleicht ein bisschen übertrieben, aber in den 18 Tagen wo Antonella, Vici, Leo und Gabriella als neue Popstars Band “Queensberry” existieren, sollen sie laut aktuellen Angaben der Bildzeitung nicht mal 1000 Euro verdient haben. In einer Beispielrechnung ergibt das einen Stundenlohn von 5.88 Euro! Warum soll es ihnen auch besser gehen, als den meisten anderen von uns meint der Pottschalk?!

Nur weil sie mal im Fernsehen waren?! Pustekuchen, da arbeiten schließlich auch nur Gauner und die Schriftstücke, die von den Mädels unterzeichnet wurden sollen echte Knebel-Verträge sein.

Immerhin gab es 5000 Euro Vorschuss fürs erste Album, welches sich bereits 70.000 Mal verkaufte. Einen kleinen Haken hat die Sache allerdings, denn diese Kohle wird z.B. angeblich mit den Kosten für Video-Drehs, Hotels,Flüge und Verpflegung verrechnet.

Laut professionellen Rechtsexperten sollen die Vertäge fast schon sittenwidrig und sogar nichtig sein. Aber was haben die Mädels auch für eine andere Chance als ihren Karl Otto unter den Lappen zu setzen?! Wenn sie nein sagen, dann rutscht halt die nächste in die Band.

Trotzdem ist dieser vermeintliche Skandal nicht wirklich überraschend, denn wer seine Karriere auf eine Castingshow aufbaut, dem wird im Vorfeld die Seele geraubt und das natürlich schriftlich! Jeder Mensch hat alledings die freie Wahl zu entscheiden wie er letzendlich seine Karriere starten will und deswegen hält sich Pottschalks Mitleid in Grenzen!

News via Bild und Bild via Amazon ;-)
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  1. Benny geschrieben am 8. Januar 2009 um 00:17

    Blödsinn.Toll abgeschrieben von der BILD. Das die Mädels mit Ihrer Musik nix verdienen ist ja klar. Sie haben nix selber geschrieben und auch nichts Produziert. Und da nun mal gerade auf so nem kleinen Markt wie in Deutschland nix zu verdienen ist mit den Tonträgern selbst ist es ja logisch das Sie auch so gut wie nix dafür bekommen. Immerhin kostet die Promo und der Rest ordentlich Kohle.
    Die Mädels verdienen aber an Ihren “Live”-Auftritten und ggf nen paar Prozente am Merchandising. Dies ist bei solchen Bands üblich und hat nichts mit Ausnutzen zu tun. Diese Auszüge aus dem Angeblichen Vertrag beziehen sich auf die Aufnahmen fürs erste Studioalbum. Das ist vollkommen aus dem Zusammenhang gerissen!

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  2. SantaCruze geschrieben am 8. Januar 2009 um 00:49

    Naja ist doch fast immer das gleiche mit diesen Verträgen , aber mich juckt das net. Ich find die Musik nicht gut und von den 4 Mädels gefällt mir auch nur die blonde mit den dicken Bäckchen ;)

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  3. pottschalk geschrieben am 8. Januar 2009 um 01:30

    @Benny 1. Nennt man das nicht abschrieben, sondern “rezitieren”, da ich es in eigene Worte gefasst habe – So ist das nun mal mit den News, irgendwo müssen die ja ihren Ursprung haben ;-)
    2. Deutschland ein kleiner Musikmarkt?! Im weltweiten Musik-Biz spielt Deutschland nach den USA und UK schon ne ziemlich große Rolle oder warum kommen wohl Stars wie Britney Spears, Miley Cyrus und Co nach Deutschland um Promo für ihre Platte zu machen?! Bestimmt nicht weil der deutsche Musikmarkt sooo klein ist!

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  4. Rob Vegas geschrieben am 8. Januar 2009 um 01:55

    geld verdienen die erst nach queensberry mit auftritten beim dschungelcamp!

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  5. Fragender geschrieben am 8. Januar 2009 um 11:01

    Was heisst, dass klar ist, dass die mit Musik nix verdienen?!
    Das die Verträge dementsprechend gestaltet sind, logisch, jedoch sollte man daran denken, dass im normalen Durchschnitt zwischen 1 und 4 € vom Verkaufserlös einer Longplay-CD bei den dahinterstehenden Künstlern hängen bleiben, wenn sie von großen Labels vermarktet werden.
    Man muss immer sehen, dass da eben nur mit der Hoffnung auf eine Bombenkarriere von unerfahrenen teens gespielt wird. Wo das hinführt, zeigen genug vorhergehende Beispiele aus den casting-shows.

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  6. diego geschrieben am 8. Januar 2009 um 16:57

    die werden bestimmt noch mehr verdienen die no angels ham in ihren ersten monat auch “nur” 5000 euro gekriegt,ausserdem selbst wenn marylin monroe hat damals auch nicht mehr als 1000
    dollar pro film gekriegt ^^

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  7. alexandra geschrieben am 8. Januar 2009 um 18:03

    äh diego , was ist das denn für ein blöder vergleich . die monroe hat ihre filme in den 50gern und 60gern gedreht . da haben schauspieler alle keine millionen für nen film bekommen . und das kann man auch nicht mit der heutigen zeit vergleichen .
    apropos ,
    haben die damals bei monrose nicht lautstark betont wie fair die verträge sind , und das die mädels sogar von nem anwalt beraten wurden ? damit die drei nicht so schnell die lust verlieren , wie diese band room irgendwas ., denn die haben auch nix verdient .
    bei den monrosen hat das ja offensichtlich funktioniert .
    kann mir eigentlich nicht vorstellen , das pro 7 seine überlegung von damals schon wieder vergessen hat .
    aber “armut”ist ja der häufigste grund warum viele castingbands so schnell wieder verschwunden sind . denn wenn man wie ne hafennutte schubbert , aber auf dem konto nix landet , dann verschwindet halt ganz schnell die motivation .
    mal sehen wie motiviert die görls sind .

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