20.03.2010, 10:02 Uhr

Beyonce scheffelt weiter Millionen

Es scheint so, als ob Beyonce nur auf dieser Welt ist, um eines zu tun: Geld scheffeln. Alles was die Sängerin in die Hand nimmt wird scheinbar zum Erfolg und lässt die Kassen klingeln. So auch ihr neuestes Projekt: Heat.

Dabei handelt es sich ausnahmsweise mal nicht um einen Songtitel. Vielmehr steckt da etwas geruchsintensives dahinter. Denn Heat ist das neueste Parfüm von Beyonce. Gerade einmal vier Wochen ist das Zeugs auf dem Markt und schon hat Beyonce mal eben drei Millionen US-Dollar eingenommen! Wahnsinn.

Das Erfolgsgeheimnis: Beyonce hat das Wässerchen an den eigenen Fans getestet. Denn bei unzähligen Meet-and-Greets wurden die Fans mit dem Parfüm belästigt und mussten sagen, wie toll das Duftwässerchen doch riecht. Oder haben es die ganzen Fans tatsächlich „so geliebt“, wie es die Beyonce behauptet? Was meint Ihr?

Der Promipranger jedenfalls hofft, dass sich andere Stars nicht dazu bringen lassen, das eine oder andere an den Fans auszuprobieren. Denn welcher Fan will schon die neuesten Drogen von Amy Winehouse, die aktuelle Kollektion von Lady Gaga oder die neuesten Schlagtechniken von Charlie Sheen am eigenen Leib erfahren?

20.03.2010, 10:00 Uhr

Dümmer geht’s nimmer: Katie Price verwechselt Ehemänner

Nun ja, wenn man in seinem Leben den einen oder anderen Ehemann zu viel hatte, kann es wohl durchaus vorkommen, diese zu verwechseln…Zumindest ist dies Katie Price passiert. Alles nur Show, geplante PR, oder einfach nur „dumm wie Brot“? Jedenfalls wurde Katie Price zu ihrer aktuellen Ehe mit Alex Reid befragt. Stolz begann sie mit den Worten: „Ich und Pete…“. Zwar versuchte Katie Price schnell, sich zu korrigieren, da sie den Lapsus selbst bemerkte. Doch das war natürlich zu spät, das Fettnäpfchen war schon belegt…

Der Promipranger findet das schon extrem peinlich, wenn es tatsächlich so war und sie bei all den vielen Lovern durcheinander gekommen ist, oder gar extrem billig, wenn es sich hier schlichtweg mal wieder um ein geplantes Vorgehen handelte, um wieder mal die Schlagzeilen zu bestimmen. Wie seht Ihr das?

Ihr Ex Peter André jedenfalls wird sich nach den Worten sicherlich schnell in Sicherheit gebracht haben und wird untergetaucht sein, nicht dass die Price tatsächlich wieder bei ihm angekrochen kommt…

19.03.2010, 17:16 Uhr

Robbie Williams ärgert seinen “Zögling”

Hat Mark Owen sich doch so sehr darüber gefreut, in seinem Bandkollegen Robbie Williams einen Seelenverwandten und Psychotherapeuten gefunden zu haben, fällt dieser ihm gleich mal in den Rücken.

Am gestrigen Abend konnte er es sich nicht verkneifen, sich über die peinlichen öffentlichen Geständnisse des Band-Babes lustig zu machen. Dies tat er nicht etwa im privaten Kreise, nein, bei einem gestrigen Auftritt in London belustigte er gleich ein zahlreich erschienenes Publikum mit seinen Lästereien:

“Das hier wird eine der besten Nächte meines Lebens, wisst ihr? Es ist so schön ausnahmsweise mal das einzige ‘Take That’-Mitglied zu sein, dass diese Woche nicht im Schlamassel steckt. Das ist mal eine Überraschung, oder?”

Wie wahr! Doch wer im Glashaus sitzt, der sollte nicht mit Steinen werfen, bemerkte der 36-Jährige selbst kurz darauf und neutralisierte den schadenfrohen Angriff auf den Milchbubi, in dem er sich selbst durch den Kakao zog. ”Ich bin etwas fett geworden, muss heute Abend aber sexy sein. Und was habe ich angezogen? Einen Cardigan.”

Der Promipranger findet aber dennoch, dass er eine weitaus bessere Figur als Sündenbock macht als der kleine jammernde und reumütige Owen. Oder was meint Ihr? Der hat nämlich einfach das falsche Gesicht für die Rolle eines Bösewichts. Nichts desto trotz verzeiht ihm der kleine Mark natürlich die Seitenhiebe seines persönlichen Psychotherapeuten – Projektion oder das typisch willenlose Verhalten eines Abhängigen.

Aber da fehlt doch noch einer im Bunde der Sünder? Wie hieß der noch gleich? Ach ja, Jason Orange. Aber an den konnte man sich ja selbst in erfolgreichen Zeiten nie erinnern.

19.03.2010, 17:02 Uhr

Peter Andre geht mit dem Laser auf Ex-Frau Katie los

Nach den Schlagzeilen der vergangenen Wochen ist dem australischen Sänger Peter Andre seine Ex-Frau Katie Price wohl peinlich geworden. Dumm nur, dass bislang eine Tätowierung ihres Namens den Wurstfinger zierte, der früher noch das Zeichen ihres Eheversprechens trug. Deshalb hat er sich dieses Stigma nun entfernen lassen, obwohl der Muskelzwerg doch nach der Trennung beteuerte, sich den Schriftstück als Zeichen einer vergangenen großen Liebe, niemals entfernen lassen zu wollen.

Sollte nicht die Scham der Grund für diese Schönheitsoperation gewesen sein, wäre es etwa möglich, dass Barbie-Ken die gescheiterte Ehe mit seiner Katie immer noch nicht verarbeitet hat? Und ein totales Breakdown erlitten hat, als er aus den Medien erfahren musste, dass das Model sich mit Alex Reid einen neuen stählernen Ehepartner auserwählt hat? „Pete will endlich darüber hinweg kommen. Und das tut er, indem er das Tattoo entfernen lässt.”

Wenn das Herz schmerzt, lieber Peter, versprechen auch die Schönheitsoperationen keine Besserung – da kannst Du Dir auch noch so oft die Oberschenkelknochen brechen und verlängern lassen.

Katie beeindruckst Du nur mit einem echten Streetfight liebender Männner oder schön eingepackten Silicon-Einlagen mit Schleifchen drum herum. Das wissen sogar wir und unsere Leser – obwohl wir noch nie mit ihr verheiratet waren. Und wenn der Kleine gar nicht mehr weiter weiß, hilft auch immer noch ein Besuch beim Psychotherapeuten.

19.03.2010, 14:47 Uhr

Ken mag keine Barbies! Til Schweiger auf Traumfrau-Suche

Der deutsche Schauspieler und Frauenschwarm weiß genau, was er von seiner Traumfrau erwartet – nämlich genau das, was er mit der Ausnahme eines ansehnlichen Äußeren nicht zu bieten hat. In einem Interview mit der „Bild“ verrät uns der Sunnyboy, wie er sich seine Traumfrau vorstellt. Schauen wir mal, ob er diese Ansprüche auch selbst erfüllen kann.

“Das Wichtigste an einer Frau ist für mich der Humor. Wenn der nicht stimmt, ist bei mir schon mal Schicht im Schacht.“

Berücksichtigt man nun, dass die meisten Ideen und Witze„seines“ Drehbuchs zur erfolgreichen Kino-Komödie „Zweiohrküken“ von Nora Tschirner stammen, versagt er in dieser Kategorie mit seiner Bringpflicht bereits auf halber Strecke.

Weiterhin erzählt der 46-jährige Single, dass er zwar kein bestimmtes „Beuteschema“ verfolge, aber hübsch müsse sie schon sein, die zukünftige Frau Schweiger. Gut, hier gestehen wir dem nuschelnden Klemmkiefer gerne die volle Punktzahl zu – Gesetz dem Fall man hat eine Vorliebe für Stahl und 90 Grad-Winkel. Quadratisch und praktisch lässt er sich zumindest platzsparend in das Mobiliar der Wohnung integrieren oder bei Bedarf im Kellerraum verstauen.

Doch über die nächste ungefragte Ausführung freuen wir uns am meisten: ”Ein gewisser Grad an Intelligenz ist wichtig.” Deshalb ist seine Ex-Freundin ja auch ein Model und keine Molekularbiologin und seit Kurzem mit Schnulzengesicht Patrick Wolff „verliebt im Forsthaus Falkenau“ zu sehen.

Til Schweiger sucht also eine Frau mit starken Schultern, großem Hirn und großem Busen, die auch mal herzlich über seine Interviews lachen kann. Gegensätze ziehen sich ja bekanntlich an – die Hauptsache ist doch, man ist authentisch. Und in dieser Kategorie verleiht Promipranger ihm auch die volle Punktzahl. Wären wir sonst in den Genuss des Blödel-Kultfilms „Manta Manta“ gekommen?

19.03.2010, 13:46 Uhr

Jesse James’ Verteidung: ein großer Mann ganz klein(laut)

Warum konnte Tattoo-Model Michelle McGee nicht einfach mal ihren Mund halten? Jesse James hätte es bereits wissen müssen, als er die außergewöhnliche Brünette in das Büro seiner Motorradwerkstatt einlud, um sich gemeinsam mit ihr „einen Film anzuschauen“. Hatte Sie ihn doch schon so heiß gemacht, als sie in Lederklamotten auf seinen Motorrädern posierte, wollte das wandelnde Ganzkörper-Tattoo mit Brüsten auch noch reden – über Jesse, seine Frau Sandra und die gemeinsamen Kinder. Um schneller ans Ziel zu gelangen, erfand der 40-Jährige kurzerhand bemitleidenswerte Eheprobleme, die James nun wirklich hat. Man nennt dies auch eine sich selbst erfüllende Prophezeiung.

Die unbedeutenden Schäferstündchen hätte er sich lieber sparen soll, denn der fantastische Inhalt seiner Lügengeschichte, Sandra Bullock sei bereits aus dem gemeinsamen Haus ausgezogen, hat sich nun bewahrheitet. Da har er wohl auf das falsche Pferd gesetzt oder die falsche Frau auf sein Motorrad. Denn „Bombshell“ Michelle hat sich wenige Wochen nach ihren gemütlichen Sofa-Abenden gleich dazu hinreißen lassen, aus dem Nähkästchen zu plaudern. Der Promipranger berichtete Euch bereits gestern davon.

Das Ergebnis: die nächste zerstörte Hollywood-Ehe, eine eingeschnappte, depressive Sandra Bullock, ein hilfloser Jesse James und eine überglückliche Michelle McGee.

Der nach jedem letzten Funken Hoffnung suchende Jesse äußerte sich nun kleinlaut im US-Magazin „People“ zu den Vorwürfen:
„Die meisten dieser Vorwürfe sind falsch und unbegründet“. Wie, das war es schon? Es sieht ganz so aus, denn vielmehr wollte oder konnte der Noch-Ehemann der Oscar-Preisträgerin nicht dazu sagen. Die geniale Schlussfolgerung er sei dennoch für die „gesamte Situation“ allein verantwortlich, bringt auch nicht wirklich mehr Licht in das puffrot getränkte Dunkel der verzwickten Situation.

„Es liegt an meiner bescheidenen Urteilskraft, dass ich alles Schlechte verdiene, das mir passiert.“, wagte James noch zu ergänzen.

Und was meint er nun damit? Dass er sich lieber für ein anderes, verschwiegenes Tattoo-Model hätte entscheiden sollen? Hätte er doch lieber die kleine Blondine mit dem Bambi-Tattoo für seinen „Modelauftrag“ gebucht.

18.03.2010, 17:05 Uhr

Sarah & Florian in love

Das ging jetzt aber flott. Sarah Connor, die sich erst letzte Woche von Ex-Boygroup-Star und Softie Marc Terenzi hat scheiden lassen, ist schon kein Freiwild mehr. Der schnelle Schütze heißt Florian Fischer und kümmert sich seit Jahren um die Termine und Verträge der Sängerin.

Sarah hat sich also in ihre Tippse verknallt. Bereits vor zwei Jahren munkelte man, die zwei verbinde mehr als eine rein geschäftliche Beziehung.

Haben wir hier etwa die erste Frau in unserem Fremdgänger- Beichtstuhl? Nein, wohl nicht. Zumindest wurden die Gerüchte damals mit (auffällig) heftigem Kopfschütteln dementiert. Jetzt aber, wo sich es endlich geschafft hat, sich ihren doch etwas beschränkten Klotz vom Bein zu schütteln, steht einer regen Plauderei nichts mehr im Wege. So tratschte die 29-jährige bei Kaffee und Kuchen mit der Gala über ihre Kinder, ihre Übergangsmänner und der neuen großen Liebe, die natürlich ewig wehren wird.

„Ich habe mir genommen, was ich brauchte.“

Armer Marc, Du wurdest nur benutzt! Und jetzt liegen die Chancen auf ein Comeback in Deutschland mit einem Mal bei 0. Und wie finden wir das?

18.03.2010, 12:37 Uhr

Lady Gaga: auf Frauenknast folgt Burnout

Gestern noch haben wir Euch von Lady Gagas Fetisch-Fantasien in ihrem neuen Musikvideo „Telephone“ berichtet. Heute folgt bereits die nächste erschreckende Nachricht – Burnout!

Medienberichten zufolge erlitt die Sängerin am vergangen Wochenende einen Schwächeanfall, während sie ihren Nr.1-Hit „Bad Romance“ bei einem Konzert in Neuseeland performte. Nun können wir die Lady also nicht nur halbnackt und in Ketten gelegt bewundern, auch auf YouTube wurde jetzt ein neues Video eines weiteren demütigenden Szenarios veröffentlicht. Hier sieht man, wie Gaga in einem Berg von Plastik und Schminke immer wieder zu Boden geht, während ihre Tänzer eine dynamische Choreographie aufs Parkett legen. Doch der Berg Kunststoff spuckt auch noch den letzten Ton des Liedes aus, bevor er erschöpft in sich zusammenbricht.

Fetisch-Gaga kann einfach nicht mehr. Schon in den letzten zwei Monaten musste sie zwei Konzerte in den USA wegen Erschöpfungszuständen verschieben. Dabei hat sie im Zuge ihrer zehnmonatigen Welttournee noch 100 Shows zu bewältigen.

Ist der neue Clip zu ihrem neuen Song vielleicht doch kein Musikvideo, sondern ein versehentlich an die Öffentlichkeit geratenes Home-Video für den Privatgebrauch? Wer von uns weiß denn schon, wie es bei der 23-Jährigen Zuhause aussieht? Dann könnten wir auf jeden Fall verstehen, warum sich langsam Müdigkeit breitmacht.

In jedem Fall rät der Promipranger zum Verzicht auf synthetische Kleidung, dann lässt es sich auch wieder atmen!

18.03.2010, 12:37 Uhr

Nehmt Euch in Acht von Amy Winehouse!

Amy Winehouse entdeckt in den letzten Wochen viele neue Leidenschaften: durfte sie erst kürzlich ihre eigene Linie für das britische Modelabel Fred Perry entwerfen, übt sie jetzt auch noch fleissig die brasilanische Kampfsportart Capoeira im heimischen Wohnzimmer. Dass dies eigentlich ein Resozialisierungsprojekt mit Anti-Aggressionstraining ist, soll die Gute lieber gar nicht erst erfahren, dann macht es nämlich nur noch halb so viel Spaß.

Ganze drei Mal die Woche lädt die Soulstimme nun zum brasilianischen Kampftanz und Drogengelage ein. Sie sei richtig besessen, verriet eine Quelle. Die Sportart unterstütze nicht nur ihre Fitness, sondern helfe der Sängerin auch, sich zu konzentrieren.

Oder künftig unbemerkt an den Kameras der gierigen Paparazzis vorbei zu torkeln. Schließlich lässt sich für den Laien schwer unterscheiden, ob Amy gerade eine professionelle Capoeira-Performance hinlegt oder einfach nur mit whiskeybedingten Gleichgewichtsstörungen zu kämpfen hat. Wir finden beides gleichermaßen lustig. Ihr doch bestimmt auch.

18.03.2010, 12:34 Uhr

Und noch eine “Goldene Himbeere” für die gehörnte Sandra Bullock

Der Frühling naht und schon wieder gelangt der Geschlechtstrieb eines fremd balzenden Ehemanns in die Schlagzeilen. Nein, dieses Mal handelt es sich nicht um ein Mitglied der ehemaligen Saubermann-Gruppe „Take That“ – heute darf sich Sandra Bullock schämen.

Schwebte die erst letzte Woche mit einem lang ersehnten Oscar ausgezeichnete US-Schauspielerin freudig auf Wolke 7, knallt sie nach einem nun veröffentlichten Interview des Tattoo-Models Michelle McGee auf den harten und dreckigen Boden der Realität zurück. Diese behauptete in der amerikanischen Ausgabe der „InTouch“ monatelang eine Affäre mit Sandras Ehemann Jesse James gehabt zu haben – zeitgleich zu den Dreharbeiten von Bullocks großer Chance „The Blind Side“. Autsch! Was Jesse James wohl gedacht hat, als seine Ehefrau ihm in ihrer Oscar-Rede noch so liebevoll dankte?

Die pikanten Details, die das Model jetzt aus ihrem billigen Handtaschen-Imitat aus Latex hervorzaubert, gleichen einem Schmuddelroman aus der hinteren Ladenecke. So soll Jesse ihr per E-Mail angeboten haben, für seine Motorrad-Werkstatt zu modeln. Schnell war klar, dass dies nicht der einzige Auftrag ist, für den die verruchte Brünette geordert wurde. Statt auf dem Motorrad landete „Bombshell“ umgehend auf dem Bürosofa und gab sich gleich „zwei oder drei Mal“ den Leibesgelüsten des 40-Jährigen hin. Und in den – mindestens – fünf darauffolgenden Wochen wenigstens zwei Mal die Woche.

“Wir sind auf der Couch gelandet. Er wollte einen Film anschauen, aber ich fragte ihn, was mit ihm und Sandra wäre. Er meinte, dass sie nicht mehr bei ihm lebt und ein Haus in Austin hätte. Sie wäre bei Dreharbeiten. Er wollte außerdem nicht darüber reden.”

Warum denn auch reden? So läuft doch in den soften Ecken der erotischen Filmindustrie – der traurige, von seiner Gattin unverstandene Handwerker mit dem großen Bizeps bekommt auf einmal Besuch von der mehr oder weniger attraktiven, aber in jedem Falle durch und durch versauten „Schönheit“ mit den großen Brüsten. Oder umgekehrt.

In jedem Fall hat auf den Asphalt geknallte Sandra umgehend alle Premieren und Pressekonferenzen für ihren Kinoerfolg europaweit abgesagt – „Aus persönlichen“ und „unvorhersehbaren Umständen“. So unvorhersehbar finden wir das gar nicht, wenn man bedenkt, dass Jesse James schon zuvor eine Vorliebe für Pornodarstellerinnen hatte, und Sandra weder tätowiert ist, noch Motorrad fährt.

Die Ausgabe des US-Magazins wird vermutlich seinen Platz gleich neben der Goldenen Himbeere bekommen. Ein fantastisches Jahr, Frau Bullock!

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